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	<title>Wirbelkörper Archive - flexionsdistraktion.de</title>
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	<description>Wissenwertes aus der Chiropraktik</description>
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	<title>Wirbelkörper Archive - flexionsdistraktion.de</title>
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		<title>Die Osteoporose</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/die-osteoporose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lumbalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochendichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirbelkörper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kategorie 16: Die Osteoporose Die Osteoporose ist in der zweiten Lebenshälfte eine Ursache&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flexionsdistraktion.de/die-osteoporose/">Die Osteoporose</a> erschien zuerst auf <a href="https://flexionsdistraktion.de">flexionsdistraktion.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kategorie 16: Die Osteoporose</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Osteoporose ist in der zweiten Lebenshälfte eine Ursache für Rückenschmerzen. Sie kommt häufiger bei Frauen als bei Männern vor. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wirbelkörper verliert seine Stabilität und sackt langsam in sich zusammen. Durch kleine Belastungen, wie Niesen, Husten oder Anheben, kann er plötzlich zusammenbrechen. Meist sind starke Schmerzen die Folge. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Leichte, anhaltende, dumpfe, tiefe Rückenschmerzen sind Hinweise auf eine Osteoporose. Eine Knochendichtemessung über Röntgenmethoden (QCT oder Dexa) gibt die Ausprägung der Erkrankung an. Diese Methoden sollten einer Ultraschallmessung vorgezogen werden, da sie das Ausmaß des Knochenschwunds genauer darstellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Wirbelgleiten</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/das-wirbelgleiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 15:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lumbalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Spalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelgleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelkörper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kategorie 7: Das Wirbelgleiten Bei einem Wirbelgleiten verschiebt sich, bedingt durch eine Spaltbildung&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kategorie 7: Das Wirbelgleiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Wirbelgleiten verschiebt sich, bedingt durch eine Spaltbildung im Wirbel, der Wirbelkörper nach Vorne. Diese Spaltbildung ist meist schon im Säuglingsalter vorhanden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In den folgenden Jahren kommt es langsam zum Vorwärtsgleiten des Wirbelkörpers. Die Verschiebung kann so groß sein, dass der obere Wirbelkörper über dem Unteren wegrutscht. Mit 7 Jahren haben 4,4 % der Kinder ein Wirbelgleiten entwickelt. Bis zum 18. Lebensjahr kommen noch einmal 1,4 % hinzu, danach treten keine neuen Fälle mehr auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wirbelgleiten macht meist erst nach dem vierzehnten Lebensjahr Beschwerden. Im Alter von 14-26 Jahren ist es die <strong>häufigste Ursache für Rückenschmerzen</strong>. Nach dem vierzigsten Lebensjahr ist es nur noch in wenigen Fällen für Lumbalgien verantwortlich. Zur Vorbeugung von Beschwerden, sollte die Rückenmuskulatur regelmäßig trainiert werden. Die hintere Oberschenkelmuskulatur darf nicht verkürzt sein. In Rückenlage sollte das Bein auf 90 Grad im Hüftgelenk gebeugt werden können und das Kniegelenk dabei gestreckt werden. In extremen Fällen ist eine operative Stabilisierung nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://flexionsdistraktion.de/der-enge-rueckenmarkkanal/">Kategorie 8: Der enge Rückenmarkkanal</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Bandscheibenvorfall Teil 3: Ursachen</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/der-bandscheibenvorfall-teil-3-ursachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 10:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rücken/BSV]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenkern]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenoperation]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Bindegewebe]]></category>
		<category><![CDATA[BSV]]></category>
		<category><![CDATA[Innendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Lendenwirbel]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelkörper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursachen und Risiken eines Bandscheibenvorfalls: Um das Risiko reduzieren zu können, einen Bandscheibenvorfall&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flexionsdistraktion.de/der-bandscheibenvorfall-teil-3-ursachen/">Der Bandscheibenvorfall Teil 3: Ursachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flexionsdistraktion.de">flexionsdistraktion.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Ursachen und Risiken eines Bandscheibenvorfalls:</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Risiko reduzieren zu können, einen Bandscheibenvorfall zu bekommen, muss man den Entstehungsweg bzw. seine Ursachen kennen. Nur in Kenntnis dieses Vorgangs kann man durch gezieltes Verhalten, seine Bandscheiben <strong>vor Schaden bewahren</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mechanisch gesehen ist die Bandscheibe mit einem Stoßdämpfer zu vergleichen. Der Bandscheibenkern übt einen Druck auf die ihn umgebenen Strukturen, nämlich den <strong>Faserring</strong> und den oberen und&nbsp;unteren <strong>Wirbelkörper</strong> aus. Dadurch werden die&nbsp; Wirbelkörper voneinander weggedrückt und die mechanische Reibung, bzw. der Druck in den die Wirbelkörper verbindenden Gelenken <strong>nimmt ab</strong>. Eine gesunde Bandscheibe kann einem <strong>hohen Druck widerstehen</strong>. Mit zunehmendem Alter wird der Faserring <strong>unelastischer</strong> und reißt schon bei kleinerem Drücken ein. Ein Bandscheibenvorfall würde nun entstehen.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Zusammengefasst lässt sich Folgendes sagen:</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wahrscheinlichkeit einen Bandscheibenvorfall zu bekommen steigt mit dem <strong>Innendruck und mit dem Alter</strong> der Bandscheibe an.&nbsp; Eine Bandscheibe, die vollständig abgenutzt und entwässert ist, macht jedoch keinen Bandscheibenvorfall mehr! </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h6 class="wp-block-heading">Welche häufigen Ursachen führen oft zu einem Bandscheibenvorfall?</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Sitzen Sie möglichst wenig, wenn aber doch, dann entweder mit aufrechtem Rücken oder falls vornüber gebeugt mit Abstützung auf den Armen. Husten, Niesen oder lautes Lachen nur mit aufrechtem, nicht gedrehtem Rücken. Sich Wegdrehen oder Bücken beim Niesen oder Husten hat schon manchen Bandscheibenvorfall ausgelöst. Das Einladen von Getränkekisten in den Kofferraum ist eine bandscheibenmordende Aktion. Wenn Sie es dennoch machen müssen, so lassen Sie die Kiste bei geradem Rücken&nbsp;unter Beugung der Knie herab. Drehen Sie sich dabei auf keinem Fall im Rücken (erhebliche Druckerhöhung in der Bandscheibe).&nbsp;Stellen Sie die Kiste direkt vor sich ab und nie seitlich versetzt. Sonst ist eine Schädigung der Bandscheibe wahrscheinlich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schlafen Sie entweder in einer Rücken– oder geraden Seitenlage, d.h. Hüften und Knie nur wenig gebeugt (max. 10 Grad) und Knie aufeinandergelegt (Decke zwischen die Knie).</p>



<h6 class="wp-block-heading">Kann ein Bandscheibenvorfall erblich bedingt sein?</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt angeborene Störungen der Bindegewebsbildung. Dabei werden weniger stabile Kollagene synthetisiert. Kommt dieser Gendefekt in einer Familie vor, so finden sich bei den meisten Familienmitgliedern Bandscheibenvorfälle. Diese treten oft schon im Alter von 20 bis 30 Jahren&nbsp; auf und sind meist nicht nur auf eine Bandscheibe beschränkt. In diesen Fällen sollte man schon in jungen Jahren mit einer Chondroitin Therapie (<a href="https://flexionsdistraktion.de/chondroitin-vermindert-schmerzen/">siehe Nahrungsergänzung</a>) beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Findet man bei einem Rückenschmerzpatienten einen Bandscheibenvorfall, so kann man nicht sagen, ob dieser Vorfall etwas mit den Rückenschmerzen zu tun hat. Nur eine eindeutige Schmerz– und Befundsymptomatik lässt einen Zusammenhang mit großer Wahrscheinlichkeit bestehen und eventuelle Ursachen ermitteln.<br><br>Unter verschiedenen Therapien waren Patienten, die über Rückenschmerzen geklagt hatten, zu 70 % auch noch nach 30 Tagen nicht beschwerdefrei. Nach 3 Monaten sind 55 % der Patienten schmerzfrei oder deutlich gebessert. <br>Gehen Sie auch bei Restbeschwerden möglichst bald zur Arbeit. Nach 6-monatiger Arbeitsunfähigkeit aufgrund eines Rückenleidens finden höchstens 50 % der Erkrankten noch in den Arbeitsprozess zurück<strong>. Frühberentung und der soziale Abstieg drohen!</strong></p>



<h6 class="wp-block-heading">Welche statistischen Daten gibt es?</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Untersucht man bei vollkommen beschwerdefreien Menschen die Lendenwirbelsäule durch eine Kernspintomographie, so findet sich bei&nbsp;vielen Untersuchten ein Bandscheibenschaden (Verbreiterung, Vorwölbung oder Vorfall). <strong>Die Wahrscheinlichkeit&nbsp;einen Bandscheibenschaden zu haben, beträgt für einen 30 jährigen ca. 30 %, für einen 40 jährigen</strong> <strong>ca. 40 % und für 60 jährige ca. 76 %</strong> (22 % Vorfall, 54 % Verbreiterung). Die Anzahl der Bandscheibenoperationen beträgt in den USA 300.000 pro Jahr. Damit liegen Bandscheibenoperationen in der Häufigkeitsstatistik aller Operationen nach dem Kaiserschnitt und der Eierstockunterbindung an dritter Stelle.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur in Ausnahmefällen</strong> (Caudasyndrom, Sequester) <strong>hat die Bandscheibenoperation einen Vorteil gegenüber der nicht operativen Therapie</strong>. 15 % aller Operierten haben auch nach der Operation noch Rückenschmerzen und sind nicht arbeitsfähig!&nbsp; Die Abnutzung der Bandscheiben beginnt im zweiten Lebensjahrzehnt.&nbsp; 1-3 % aller Kinder haben einen Bandscheibenvorfall! Hier liegen angeborene Störungen der Bindegewebsbildung als Ursache vor. Die Abnutzung der Bandscheibe ist&nbsp;die Folge einer unzureichenden Nährstoffversorgung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lesen Sie auch: <a href="https://flexionsdistraktion.de/der-bandscheibenvorfall-teil-4-therapie/">Der Bandscheibenvorfall Teil 4: Therapie</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flexionsdistraktion.de/der-bandscheibenvorfall-teil-3-ursachen/">Der Bandscheibenvorfall Teil 3: Ursachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flexionsdistraktion.de">flexionsdistraktion.de</a>.</p>
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