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	<title>Nahrungsergänzung Archive - flexionsdistraktion.de</title>
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	<description>Wissenwertes aus der Chiropraktik</description>
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	<title>Nahrungsergänzung Archive - flexionsdistraktion.de</title>
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		<title>Muskelschmerz bei Vitamin-D-Mangel?</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/muskelschmerz-bei-vitamin-d-mangel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muskelschmerz muss nicht sein! Schmerzen, die in Muskeln oder Knochenskelett verspürt werden, sind&#46;&#46;&#46;</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Muskelschmerz muss nicht sein! </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schmerzen, die in Muskeln oder Knochenskelett verspürt werden, sind häufig geklagte Beschwerden und können mit einem Vitamin-D-Mangel in Zusammenhang gebracht werden. Meist finden sich bei der körperlichen und laborchemischen Untersuchung keine auffälligen Befunde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft werden als Folge Verlegenheitsdiagnosen, wie z.B. Weichteilrheuma, gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Studie veröffentlicht in der Zeitschrift <em>Mayo Clinic Proceedings 2003;78</em>, wurde bei 150 Patienten einer Klinik in Minneapolis (Alter 10-65 Jahre)- die an den oben beschriebenen Symptomen litten und von Medizinern für gesund befunden waren- der Vitamin D-Spiegel bestimmt. Bei 98% (86%) lag der Vitamin D-Spiegel unterhalb des Normbereichs, bei 28 % <br>(23%) war er sogar stark vermindert (Daten für Studienteilnehmer weißer Hautfarbe). <br>Bei 5 Patienten (4 davon jünger als 35 Jahre) war kein Vitamin D nachweisbar! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Vitamin-D Problematik bei älteren Menschen bekannt ist, belegt diese Studie, dass auch junge Menschen aufgrund von Vitamin D-Mangel Symptome haben können!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders stillende Mütter sind hochgradig gefährdet.<br><br><strong>Warum aber kommt es in letzter Zeit zum vermehrten Auftreten von Vitamin-D Mangel?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nahrungsmittel</strong>: Während in früheren Jahrhunderten Krankheiten, die auf einen Vitamin-D Mangel beruhten, weit verbreitet waren, konnte ab ca. 1930 durch Vitamin-D Anreicherung von diversen Nahrungsmitteln dieses Problem weitgehend behoben werden. Nach dem vereinzelten Auftreten von Vitamin-D Vergiftungen durch übermäßige nahrungsmittelbedingte Vitaminaufnahme, wurde die Anreicherung&nbsp;von Nahrungsmitteln ca. 20 Jahre später in Europa verboten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem Lebensmittel tierischen Ursprungs enthalten Vitamin D. Fettreiche Fische, wie Makrele, Lachs oder Hering sind gute Vitamin D-Lieferanten. Etwas weniger Vitamin D kann man aus Leber, Innereien oder Eiern beziehen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">In den USA ist die Vitamin-D Anreicherung von Milch weiterhin üblich.</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Sonnenlicht</strong>: 90 % der Wirkform des Vitamin D werden durch Nutzung des Sonnenlichts (UV Anteil) hergestellt. Im Verlauf des Winters werden die Vitamin D Spiegel immer geringer. Hier besteht ein Zusammenhang mit der Zunahme von Muskelschmerzen in der kalten Jahreszeit. Stubenhocker haben meist einen Vitamin D Mangel! <br><br><strong>Eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 8 vermindert die Vitamin-D Bildung um 95% !&nbsp;</strong><br>Vitamin D hemmt das Zellwachstum (spielt wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der Verhinderung der Tumorbildung -Prostata, Brust Eierstock, Dickdarm- (<em>J Cell Biochem 2004; 93:</em>) und verändert die Immunfunktion ( Verringerung des Risikos für multiple Sklerose und Diabetes Typ 1).<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie erhöhe ich meinen Vitamin-D Spiegel?</strong><br>Setzen Sie sich auch im Winter regelmäßig in die Sonne (nicht hinters Fenster!).&nbsp; Ca 10 minütige Bestrahlung in der Mittagszeit auf Gesicht, Hände und Arme reicht aus, die nötige Vitamin D Dosis herzustellen. Nehmen Sie Vitamin-D zu sich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dosierungsempfehlungen des <em>Institute of Medicine of the US National Academy of Science </em>sind: Kinder und&nbsp; Erwachsene jünger als 50 Jahre 200 IU/Tag, im Alter von 50-70 Jahren 400 IU/Tag über 70 Jahre 600 IU/Tag. Der Tagesbedarf liegt bei 1000 IU/Tag. Die Differenz zwischen Tagesdosis und Tagesbedarf sollte durch sonnenlichtabhängige Eigenproduktion gedeckt werden. Menschen, die keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, wie z.B. Pflegefälle, sollten 1000 IU/Tag zu sich nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mögliche Symptome beim Vitamin-D Mangel:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Muskelschwäche<br>Muskelschmerzen<br>Knochenschmerzen<br>Unsicherheit beim Gehen oder Stehen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lesen Sie auch unseren Beitrag zum Thema: Vitamin C gegen Krebs: <a target="_blank" href="https://flexionsdistraktion.de/vitamin-c-und-freie-radikale/" rel="noreferrer noopener">https://flexionsdistraktion.de/vitamin-c-und-freie-radikale</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen zum Thema Vitamin D Mangel finden Sie hier: <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Vitamin-D-Mangel-richtig-erkennen-und-beheben,vitamindmangel101.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Vitamin-D-Mangel-richtig-erkennen-und-beheben,vitamindmangel101.html</a></p>
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		<title>Milchprodukte. Wirkung auf Knochendichte</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/milch-wirkung-auf-knochendichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 16:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milch erhöht die Knochendichte, den Knochenmineralgehalt und senkt das Osteoporoserisiko. Der durchschnittliche Milchkonsum&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Milch erhöht die Knochendichte, den Knochenmineralgehalt und senkt das Osteoporoserisiko. Der durchschnittliche Milchkonsum liegt in den westlichen Ländern bei 220 ml (in Deutschland ca. 160 ml) pro Tag. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Milch und Milchprodukte liefern dabei ca. 19 % der Täglichen Protein– und 9 % der täglichen Fettaufnahme. <br></h5>



<p class="wp-block-paragraph">50 % des aufgenommenen Calciums werden über Milchprodukte aufgenommen. Milchprodukte sind eine wichtige Quelle für die Aufnahme von Mangan, Zink und Phosphat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Frage, wie unsere Ernährungsgewohnheiten das Osteoporoserisiko beeinflussen, soll im folgenden Text nachgegangen werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In diversen retrospektiven Studien konnte ein Zusammenhang zwischen geringem Milchverbrauch während des Wachstums und einer geringeren Knochendichte im Erwachsenenalter nachgewiesen worden. In einer Studie konsumierten weibliche Teenager über einen Zeitraum von 18 Monaten täglich 300 ml Milch. Im Verhältnis zur Kontrollgruppe zeigte sich bei Studienende eine signifikante Zunahme von Knochendichte und Knochenmineralgehalt in der Milchgruppe. In einer Gruppe von 200, 55-59 jährigen Frauen wurde durch tägliche Aufnahme von 50 mg Milchpulver (ca. 800 mg Calcium) der Knochendichteverlust im Vergleich zu Kontrollgruppe gesenkt.</p>
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		<title>Vitamin-C hilft gegen Krebs</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/vitamin-c-hilft-gegen-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 15:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vitamin-C hilft nachweisbar gegen Krebs. Vitamin-C, die sogenannte Ascorbinsäure, bietet einen sehr wichtigen&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vitamin-C hilft nachweisbar gegen Krebs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vitamin-C, die sogenannte Ascorbinsäure, bietet einen sehr wichtigen Nährstoff. Besonders das Mitwirken am Aufbau von Knochen, Knorpel, Zähnen und Bindegewebe &#8211; der antioxidiantische Schutz vor Zellschäden und nicht zuletzt die Bildungshemmung krebserregender Nitrosamine, machen das Vitamin-C zu einem unverzichtbaren Begleiter. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Im biologischen Organismus finden hauptsächlich 2 Formen von chemischen Reaktionen statt, nämlich Oxidation und Reduktion. </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Oxidation (Verbrennung) werden Elektronen abgegeben, während diese bei der Reduktion aufgenommen werden. Oxidation und Reduktion finden immer gekoppelt statt. Wird eine Substanz oxidiert muss gleichzeitig eine andere Substanz reduziert werden. Elektronen liegen meist paarweise gekoppelt vor. Haben Atome oder Moleküle nur ein ungepaartes Elektron, so sind diese sehr aggressiv und können auch stabile Moleküle angreifen. Solche aggressiven Substanzen nennt man freie Radikale. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Freie Radikale kommen z.B. in hohen Konzentrationen im Zigarettenrauch vor.&nbsp; </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können Moleküle (z.B. Nucleinsäuren der Erbinformation) Membranen oder Zellen zerstören. Krebs- oder Gefäßerkrankungen können die Folge sein. Freie Radikale leiten eine Kettenreaktion ein. Bei ihrer Reaktion mit einem anderen Molekül entsteht wieder ein freies Radikal. Diese Kettenreaktion wird erst dann abgebrochen, wenn ein Antioxidanz mit dem Radikal reagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die antioxidative Kapazität (AK) des Organismus gibt die Menge an Antioxidantien an, die dem Körper zur Verfügung stehen. Der oxidative Stress (OS) gibt die Menge an Radikalen an, die auf den Körper einwirken. Die Größe der AK muss den OS möglichst deutlich übertreffen, um eine Schädigung des Organismus zu verhindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im biologischen Organismus gibt es im Wesentlichen 4 Arten von freien Radikalen, nämlich das O2 ˉ&nbsp; (Superoxid), das O2 ˉ ˉ (Peroxid) das O (Singulet Sauerstoff) und das NO (Stickstoffmonoxid). Diese Radikale können sowohl eine schädigende als auch eine heilende Wirkung haben. So gehört die Zerstörung von Tumorzellen zu ihren Aufgaben.</p>
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		<title>Obst &#038; Gemüse. Große Wirkung auf Knochendichte</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/obst-gemuese-grosse-wirkung-auf-knochendichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 14:58:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Studien aus den letzten Jahren belegen den nützlichen Effekt, den der Verzehr&#46;&#46;&#46;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Viele Studien aus den letzten Jahren belegen den nützlichen Effekt, den der Verzehr von Obst und Gemüse auf die Knochendichte und den Knochenmineralgehalt bei Männern und Frauen jeden Alters hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überraschende Ergebnisse fand man in einer neuen Studie, in der man den Einfluss einer Diät mit viel Gemüse und Obst, wenig Fett und Fleisch auf den Blutdruck überprüfte, (DASH Studie Dietary Approaches to Stopping Hypertension).<br><br>Bei jenen Teilnehmern, die eine Diät bekamen, sank die Ausscheidung von Calcium (ein Hauptbestandteil des Knochens) im Harn um 30 %. Der Knochenstoffwechsel ging unter der Diät zurück, was als Zeichen für eine Stabilisierung der Knochensubstanz angesehen werden kann. Eine Diät, die reich an Gemüse und Obst, aber arm an Fleisch und Fett ist, hat auch hinsichtlich der Osteoporoseverhinderung eine große Wirksamkeit. </p>
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		<item>
		<title>Zinkmangel bei Osteoporose</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/zinkmangel-bei-osteoporose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 14:51:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei älteren Leuten besteht häufig ein Kupfer- und Zinkmangel. Dabei kann einem Zinkmangel&#46;&#46;&#46;</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Bei älteren Leuten besteht häufig ein Kupfer- und Zinkmangel.</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei kann einem Zinkmangel leicht vorgebeugt werden, insofern er erkannt wird. In der Zeitschrift <em>Proceedings of the Nutrition Society 2002; 61 (2) </em>wird auf die Wichtigkeit einer zusätzlichen Zufuhr von Kupfer und Zink in der Behandlung der Osteoporose hingewiesen. Beide Metalle sind für den Knochenaufbau notwendig, da sie als Co-Faktoren für die an der Knochensynthese beteiligten Enzyme wirksam sind. </p>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zink- und Kupfer- Resorption aus dem Darm wird durch die bei der Osteoporose häufig angewandte Calciumgabe behindert. Im Normalfall reicht die Zinkversorgung bei einer ausgewogenen Ernährung aus. In solchen Fällen jedoch nicht. Dabei können chronische Darmerkrankungen auftauchen, entzündliche Haut, Haarausfall und es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.</p>
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		<title>Chondroitin vermindert Schmerzen</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/chondroitin-vermindert-schmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 14:47:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Ländern wird Chondroitinsulfat (CS) als Medikament eingesetzt. In einer neuen Studie&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flexionsdistraktion.de/chondroitin-vermindert-schmerzen/">Chondroitin vermindert Schmerzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flexionsdistraktion.de">flexionsdistraktion.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In vielen Ländern wird Chondroitinsulfat (CS) als Medikament eingesetzt. In einer neuen Studie aus der Zeitschrift <em>Terapevtichjeskii Arkhiv 2002:74 </em>wurden 30 Rückenschmerzpatienten, die röntgenologisch starke Abnutzungserscheinungen an der Wirbelsäule zeigten, mit täglich 1 Gramm Chondroitinsulfat über 24 Wochen behandelt. Nach Ablauf dieser Zeit zeigten 73 % der Patienten einen Schmerzrückgang und eine Verbesserung der Beweglichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lesen Sie mehr zum Thema Chondroitin: <br><a href="https://flexionsdistraktion.de/nahrungsergaenzung-bei-arthrose/">https://flexionsdistraktion.de/nahrungsergaenzung-bei-arthrose/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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		<title>Nährstoffmangel führt zur Bandscheibendegeneration</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/naehrstoffmangel-fuehrt-zur-bandscheibendegeneration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 16:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zu 13 Tage kann eine Bandscheibenzelle ohne Sauerstoff überleben. Danach führt der&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flexionsdistraktion.de/naehrstoffmangel-fuehrt-zur-bandscheibendegeneration/">Nährstoffmangel führt zur Bandscheibendegeneration</a> erschien zuerst auf <a href="https://flexionsdistraktion.de">flexionsdistraktion.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bis zu 13 Tage kann eine Bandscheibenzelle ohne Sauerstoff überleben. Danach führt der Nährstoffmangel zu einer Bandscheibendegeneration. Die Hauptaufgabe der Bandscheibenzelle, nämlich die Produktion von Knorpelbestandteilen, fällt dann weitgehend aus. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot von Nährstoffen, z.B. Glycosaminglycanen wie Chondroitin oder Glucosamin, bestimmt proportional die Zelldichte in der Bandscheibe (BS) und entscheidet so mit, ob die BS degeneriert oder intakt bleibt. Eine Nahrungsergänzung mit Chondroitin und Glucosamin scheint auch für die Bandscheibe sinnvoll zu sein. <br>Wo besonders viele dieser wertvollen Nährstoffe enthalten sind <a href="https://flexionsdistraktion.de/die-gruenlippmuschel-wirkung-bei-arthrose-arthritis/">lesen Sie hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die Grünlippmuschel. Wirkung bei Arthrose &#038; Arthritis!</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/die-gruenlippmuschel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 15:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Abschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Antientzündlich]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Beweglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Chondroitin]]></category>
		<category><![CDATA[Eicosatetraeonicsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungshemmend]]></category>
		<category><![CDATA[ETS]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkbeweglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Glucosamin]]></category>
		<category><![CDATA[Grünlippmuschel]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzverringernd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das in Grünlippmuscheln enthaltene Chondroitin, Glucosamin und die Eicosatetraeonicsäure sorgen für Schmerzverringerung und&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Das in Grünlippmuscheln enthaltene Chondroitin, Glucosamin und die Eicosatetraeonicsäure sorgen für Schmerzverringerung und Bewegli<strong>chkeit.</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Grünlippmuschel (GM) handelt es sich um eine Muschelart, die im Südpazifik beheimatet ist. Sie wird hauptsächlich in Neuseeland in Farmen kultiviert, wobei die Produktion strengen Kontrollen unterworfen ist, um Verunreinigungen mit Toxinen, z.B. Schwermetallen, Bakterien oder toxischen Algen, zu verhindern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufmerksamkeit erregte diese Muschelart dadurch, dass man bei den Ureinwohnern Neuseelands, den Maoris, eine außergewöhnliche Beobachtung machte. Maoris, die an der Küste lebten, zeigten nur selten Krankheitszeichen&nbsp;einer Arthrose oder Arthritis. Diejenigen aber, die in das Landesinnere zogen, zeigten nach Jahren&nbsp;die gleiche Häufigkeit von Arthrose- bzw. Arthritisbefall wie die übrige Bevölkerung. Der bisher gehabte Vorteil verschwand also langfristig gesehen mit dem Umzug. </p>



<h6 class="wp-block-heading">Untersuchungen zu dieser Thematik enthüllten einen Zusammenhang mit dem Konsum der Grünlippmuschel. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Forschungen zur Identifizierung der in den Muscheln enthaltenen Wirkstoffe förderten 3 Substanzen zu Tage! Das <strong>Chondroitin</strong>, ein Baustein von Knorpel, Knochen und Bändern, <strong>Glucosamin</strong> als Baustein der Gelenkschmiere und die <strong>Eicosatetraeonicsäure</strong> (ETS). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei letzterer handelt es sich um eine Omega-Fettsäure, von denen bekannt ist, dass sie eine antientzündliche Wirkung haben. In einem standardisierten Tiermodell zu Ermittlung der antientzündlichen Wirkung von Medikamenten, in dem Mäuse über ein heißes Metallgitter laufen und anschließend die&nbsp;Entzündung der Pfoten quantifiziert wird, zeigte sich die Wirksamkeit von Grünlippmuscheln. Die entzündlichen Veränderungen der mit den Muscheln vorbehandelten Tiere, fielen wesentlich geringer aus bzw. unterblieben teilweise ganz. Eine 1998 in&nbsp;der Zeitschrift <em>Complemantary Therapies in Medicine</em> veröffentlichte Studie, in der 60 Patienten, die an einer Arthrose bzw. an einer Arthritis litten, die Muscheln als Nahrungsergänzungsmittel erhielten, zeigte, dass es hierunter für beide Krankheiten zu einer positiven Wirkung bezüglich der Schmerzverringerung, der Gelenkabschwellung und der Gelenkbeweglichkeit&nbsp; kam.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Grünlippmuschel zwei therapeutische Ansatzpunkte hat!</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens: Den knorpelschützenden Effekt über das Chondroitin und Glucosamin, wobei zu bedenken ist, dass die in Studien gefundene Wirkdosis für beide Substanzen&nbsp;so hoch liegt (Glucosamin &#8211;&nbsp; 1500 mg und Chondroitin– Sulfat 1200 mg), dass man täglich ca. 13 Gramm zu sich nehmen müsste, um diese Dosis zu erreichen. Diese Dosierung ist aber&nbsp;bei&nbsp;dem Geschmack und den hohen Preisen als eher illusorisch anzusehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens: Der antientzündlichen Effekt beginnt bei einer täglichen Dosis von ca. 2 Gramm, was wiederum als eher machbar erscheint. </p>
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		<title>Creatin zur Verbesserung der Muskelkraft &#038; Gehirnleistung</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/creatin-zum-muskelaufbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 15:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Aminosäure]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewegungsenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Creatin]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistungssteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Muskeltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Creatin verbessert die Muskelkraft und das Denkvermögen ! Creatin ist ein Aminosäurenabkömmling. Dessen&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Creatin verbessert die Muskelkraft und das Denkvermögen !</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Creatin ist ein Aminosäurenabkömmling. Dessen Funktion besteht besonders darin, in der Muskelzelle Energie zu speichern. Dieses wird durch eine Phosphorylierung des Creatins erreicht. So entsteht eine energiereiche Phosphatbindung. Diese kann unmittelbar bei Energiebedarf den Phosphatrest abgeben und so Bewegungsenergie bereitstellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Studie der Zeitschrift&nbsp;&#8222;Archives of Physical Medicine and Rehabilitation&#8220; wurde der Effekt von Creatineinnahme (20g pro Tag) auf&nbsp;den Muskelaufbau unter Training bei Patienten mit&nbsp;halsmarkbedingten Lähmungen untersucht. </p>



<h6 class="wp-block-heading">Im Verlauf von zwei 7-tägigen Trainingsphasen kam es unter Creatingabe zu einer wesentlich erhöhten Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit und damit Trainierbarkeit der Studienteilnehmer. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Creatin ist als Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland erhältlich. z.B. Susex 200 Kautabletten&nbsp;zu 1 g.&nbsp; 15-20 g Tagesdosierung erscheint bei intensivem Training optimal. Durch Einnahme von Creatin werden große Creatinmengen (ca. 20% mehr unter Therapie) bereitgestellt, was die Energiereserven vergrößert und so zu einer verstärkten Belastbarkeit der Muskulatur führt. Intensivere Trainingseinheiten können somit absolviert werden, was in der Folge zu einem vermehrten Muskelaufbau führt. </p>



<h6 class="wp-block-heading">Der erhöhte Creatingehalt vermindert unter Trainingsbedingungen die Verletzungsgefahr des Muskels.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Studie des <em>South Medical Journal, 2001; 94 </em>nutzten 16 % der befragten amerikanischen Schüler Creatin, um ihre sportliche Belastbarkeit zu erhöhen. Nebenwirkungen traten bei 26% der Schüler auf (davon 66% Muskelkrämpfe, 52% vermehrtes Durstgefühl und 45% Magenbeschwerden). In den meisten Fällen wurde Creatin nicht in der richtigen Dosierung verabreicht. Werden täglich 3 Gramm Creatin eingenommen, so ist der maximale Wirkstoffspiegel nach 28 Tagen erreicht. Diese Menge wird dann auch als Erhaltungsdosis beibehalten.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Ein erhöhter Creatingehalt wirkt sich auch in den Nervenzellen aus. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Unter Creatingabe verbessern sich das Gedächtnis und die Intelligenz! In einer Doppelblindstudie, veröffentlicht in der Zeitschrift <em>Proceedings of the Royal Society, 2003;22 ,</em> konnte unter Creatineinnahme (täglich 5 g) diese Verbesserung nachgewiesen werden. Creatin fördert die Energiebereitstellung im Gehirn. </p>



<h6 class="wp-block-heading">Eine erhöhte Hirnleistung und damit eine Verbesserung der Fähigkeiten des Individuums sind unter Creatingabe zu beobachten. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Unter Langzeitgabe kam es teilweise zu einem unangenehmen Körpergeruch. Der Autor empfiehlt Creatin zur kurzzeitigen Boosterung des Gehirns, z.B. für Schüler oder Studenten, die vor einer Prüfung stehen. Creatin nimmt man hauptsächlich durch Fleischkonsum zu sich. Um aber 3 Gramm Creatin über die Nahrung zu sich zu nehmen, müsste man ca. 1,5 Kilogramm Fleisch verzehren.</p>
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		<title>Nahrungsergänzung: Fakten und Irrglauben. Die Antioxidantien.</title>
		<link>https://flexionsdistraktion.de/nahrungsergaenzung-fakten-und-irrglauben-die-antioxidantien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Uwe Diedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 15:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantioen]]></category>
		<category><![CDATA[Oxidation]]></category>
		<category><![CDATA[Radikale]]></category>
		<category><![CDATA[Reduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Antioxidantien: Im biologischen Organismus finden hauptsächlich 2 Formen von chemischen Reaktionen statt,&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flexionsdistraktion.de/nahrungsergaenzung-fakten-und-irrglauben-die-antioxidantien/">Nahrungsergänzung: Fakten und Irrglauben. Die Antioxidantien.</a> erschien zuerst auf <a href="https://flexionsdistraktion.de">flexionsdistraktion.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Antioxidantien:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im biologischen Organismus finden hauptsächlich 2 Formen von chemischen Reaktionen statt, nämlich Oxidation und Reduktion. Bei der Oxidation (Verbrennung) werden Elektronen abgegeben, während diese bei der Reduktion aufgenommen werden. Oxidation und Reduktion finden immer gekoppelt statt. Wird eine Substanz oxidiert muss gleichzeitig eine andere Substanz reduziert werden.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Elektronen liegen meist paarweise gekoppelt vor. Haben Atome oder Moleküle nur ein ungepaartes Elektron, so sind diese sehr aggressiv, und können auch stabile Moleküle angreifen. Solche aggressive Substanzen nennt man freie Radikale. Siehe auch:  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_freien_Radikale">https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_freien_Radikale</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Freie Radikale kommen z.B. in hohen Konzentrationen im Zigarettenrauch vor.&nbsp; Sie können z.B. Moleküle (z.B. Nucleinsäuren der Erbinformation ) Membranen&nbsp;oder Zellen zerstören. Krebs- oder Gefäßerkrankungen können die Folge sein. Freie Radikale leiten eine Kettenreaktion ein. Bei ihrer Reaktion mit einem anderen Molekül entsteht wieder ein freies Radikal. Diese Kettenreaktion wird erst dann abgebrochen, wenn ein Antioxidanz mit dem Radikal reagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die antioxidative Kapazität (AK) des Organismus gibt die Menge an Antioxidantien an, die dem Körper zur Verfügung stehen. Der oxidative Stress (OS) gibt die Menge an Radikalen an , die auf den Körper einwirken. Die Größe der AK&nbsp; muss den OS möglichst deutlich übertreffen, um eine Schädigung des Organismus zu verhindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im biologischen Organismus gibt es im wesentlichen 4 Arten von freien Radikalen, nämlich das O2 ˉ&nbsp; (Superoxid), das O2 ˉ ˉ (Peroxid) das O (Singulet Sauerstoff) und das NO (Stickstoffmomoxid). Diese Radikale können sowohl eine schädigende als auch eine heilende Wirkung haben. So gehört die Zerstörung von Tumorzellen zu ihren Aufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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